Wenn man ein Haus bauen oder kaufen möchte, benötigt man in den meisten Fällen eine Finanzierung durch ein Darlehen. In diesem Fall ist es wichtig, sich sorgfältig mit den verschiedenen Darlehensgebern und ihren Angeboten auseinanderzusetzen.
Ein Darlehensgeber ist eine Bank, eine Sparkasse oder ein anderer Finanzdienstleister, der einem Kreditnehmer Geld leiht, um einen Kauf oder eine Investition zu tätigen. Jeder Darlehensgeber hat unterschiedliche Bedingungen und Konditionen, die es zu vergleichen gilt, um die beste Option für die eigene Situation zu finden.
Im Zusammenhang mit dem Hausbau müssen wir verstehen, welche Kriterien die Darlehensgeber für die Beurteilung der finanziellen Situation heranziehen:
- Ob die Monatsraten mit der Haushaltsrechnung zusammenpassen – sprich, ob wir uns die monatliche Rate leisten können.
- Das Gesamtrisiko der Bank und unser „persönliches“ Risiko.
- Den Objektwert.
Auf alle drei Punkte können wir positiven Einfluss nehmen und somit an diesen Stellschrauben drehen.
Im Finanzierungskurs gehen wir auf die Punkte 1 und 2 ein. Punkt 3 wird im fortführenden Kurs behandelt.
Um die Punkte 1 und 2 zu beeinflussen, benötigen wir Folgendes:
- Gut vorbereitete Unterlagen.
- Eine Haushaltsrechnung (Einnahmen-Ausgaben-Rechnung).
- Die Höhe des Eigenkapitals.






